Alle Medien


Treffer 51 bis 100 von 146     » Übersicht mit Vorschaubildern

    «Zurück 1 2 3 Vorwärts»

 #   Vorschaubild   Beschreibung   Verknüpft mit 
51
Hans Schott, Margarete Comes, HFK 02 Heft 4, S. 125 f
Hans Schott, Margarete Comes, HFK 02 Heft 4, S. 125 f
Hans Schott, Margarete Comes, HFK 02 Heft 4, S. 125 f 
 
52
Heinz von Eppenstein, Else Schelm, HFK 02, Heft 4
Heinz von Eppenstein, Else Schelm, HFK 02, Heft 4
Heinz von Eppenstein, Else Schelm, HFK 02, Heft 4 
 
53
HFK 02 Heft 08-09
HFK 02 Heft 08-09
HFK 02 Heft 08-09 
 
54
Hilde Eberhard
Hilde Eberhard
Hilde Eberhard um 1933 
 
55
Holländischer Brook
Holländischer Brook
Holländischer Brook 
 
56
Hugenottenkirche Friedrichsdorf
Hugenottenkirche Friedrichsdorf
Hugenottenkirche in Friedrichsdorf erbaut von Martin Gerecht 
 
57
itt.jpg
itt.jpg
 
 
58
Jean Morin oo Catherine Delmenhorst
Jean Morin oo Catherine Delmenhorst
Jean Morin oo Catherine Delmenhorst 
 
59
Johann Adolph Hirdes oo Catharina Bering - 1707
Johann Adolph Hirdes oo Catharina Bering - 1707
Johann Adolph Hirdes oo Catharina Bering - 1707 
 
60
Johann Bach - Agnes Frantzen
Johann Bach - Agnes Frantzen
Johann Bach - Agnes Frantzen 
 
61
Johann Bach - Agnes Franzen
Johann Bach - Agnes Franzen
Johann Bach - Agnes Franzen 
 
62
Johann Bernhard Eichenberg- Taufe Hofgeismar April 1753 - Carl Eichenberg
Johann Bernhard Eichenberg- Taufe Hofgeismar April 1753 - Carl Eichenberg
Johann Bernhard Eichenberg- Taufe Hofgeismar April 1753 - Carl Eichenberg 
 
63
Johann Henrich Hirdes - 1717
Johann Henrich Hirdes - 1717
Johann Henrich Hirdes - 1717 
 
64
Johann Jacob Quint - Anna Barbara Kircheners, Anna Christina Quint - Michael Eckstein
Erstquelle: Hans Jürgen Geiermann, Familienbuch Bruttig-Fankel
Johann Jacob Quint - Anna Barbara Kircheners, Anna Christina Quint - Michael Eckstein Erstquelle: Hans Jürgen Geiermann, Familienbuch Bruttig-Fankel
Johann Jacob Quint - Anna Barbara Kircheners, Anna Christina Quint - Michael Eckstein
Erstquelle: Hans Jürgen Geiermann, Familienbuch Bruttig-Fankel
Im Familienbuch Bruttig-Fankel 807, s. 290 ist der Nachnahme der Mutter mit Elisabeth Wolsack (Wotsack) angegeben. 
 
65
Johann Michael Eckstein, Anna Catharina Quint, Nikolaus Eckstein, Anna Steinbrecher
Johann Michael Eckstein, Anna Catharina Quint, Nikolaus Eckstein, Anna Steinbrecher
Johann Michael Eckstein, Anna Catharina Quint, Nikolaus Eckstein, Anna Steinbrecher 
 
66
Johannes (Hans) Schotten, Johannes Schotten, Margarethe Cordes (Churds)
DGB 54 - 524
Johannes (Hans) Schotten, Johannes Schotten, Margarethe Cordes (Churds) DGB 54 - 524
Johannes (Hans) Schotten, Johannes Schotten, Margarethe Cordes (Churds)
DGB 54 - 524 
 
67
Johannes Schotten, Franz Schotten DGB 54, 526
Johannes Schotten, Franz Schotten DGB 54, 526
Johannes Schotten, Franz Schotten DGB 54, 526 
 
68
Justus Friedrich Neumeyer - 1781 - Taufe - KB Breuna
Justus Friedrich Neumeyer - 1781 - Taufe - KB Breuna
Justus Friedrich Neumeyer - 1781 - Taufe - KB Breuna 
 
69
Justus Schotten, Johannes (Hans) Schotten, DGB 54, 522
Justus Schotten, Johannes (Hans) Schotten, DGB 54, 522
Justus Schotten, Johannes (Hans) Schotten, DGB 54, 522 
 
70
Karl August Wilhelm Eberhard, Christian Heinrich Eberhard, Wilhelmine Louise Büthe
Karl August Wilhelm Eberhard, Christian Heinrich Eberhard, Wilhelmine Louise Büthe
Karl August Wilhelm Eberhard, Christian Heinrich Eberhard, Wilhelmine Louise Büthe 
 
71
Karte von Dr. Gustav F. K. Eberhard an seinen ältesten Sohn Gustav Eberhard
Karte von Dr. Gustav F. K. Eberhard an seinen ältesten Sohn Gustav Eberhard
Karte von Dr. Gustav F. K. Eberhard an seinen ältesten Sohn Gustav Eberhard 
 
72
Katharina (Käthe)Raab
Katharina (Käthe)Raab
Katharina (Käthe) Bach, geb. Raab mit Hilde Raab (Hilde Eberhard) 
 
73
Katharina Bach (Raab) mit Mathilde Raab
Katharina Bach (Raab) mit Mathilde Raab
Katarina Bach (Raab) mit Mathilde Raab 
 
74
Katharina Gerecht
Katharina Gerecht
Katharina Gerecht 
 
75
Katharina Herresthal
Katharina Herresthal
Katharina Herresthal 
 
76
Mindestens eine geschützte Person ist mit diesem Medium verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt.
 
 
77
kindergerecht.jpg
kindergerecht.jpg
 
 
78
Kirchenbuch Cochem: Matthias Josef Raab, Catharina Theresia Hein, Johannes Raab
Kirchenbuch Cochem: Matthias Josef Raab, Catharina Theresia Hein, Johannes Raab
Kirchenbuch Cochem: Matthias Josef Raab, Catharina Theresia Hein, Johannes Raab  
 
79
Kirchenbuch von Breuna
Kirchenbuch von Breuna
Das in Schönschrift von Karl August Wilhelm Eberhard in Breuna geführte Kirchenbuch 
 
80
Kirchenbucheintrag - Tod von Johannes Hirdes (genannt Oder) - 1663
Kirchenbucheintrag - Tod von Johannes Hirdes (genannt Oder) - 1663
Kirchenbucheintrag - Tod von Johannes Hirdes (genannt Oder) - 1663 
 
81
Kriegsgefangenenuniversität Dhurringlie Australien 1943
Kriegsgefangenenuniversität Dhurringlie Australien 1943
Kriegsgefangenenuniversität Dhurringlie Australien 1943

Wolf Graf Baudissin richtet die so genannte Kriegsgefangenenuniversität in Australien ein, um die gefangenen Offiziere auf das Leben nach dem Kriege vorzubereiten.

Fritz Eberhard unterrichtet dort von 1942 - 1943. (Obere Reihe 2. von links.)

Der Zeichner des Bildes ist der in Dhurringlie ebenfalls gefangene Fritz Krampe, der später einer der bekanntesten Maler Afrikas wurde. 
 
82
Lateinschule der Franckeschen Stiftung in Halle
Lateinschule der Franckeschen Stiftung in Halle
Lateinschule der Franckeschen Stiftung in Halle 
 
83
Lebenslauf des Gustav F. K. Eberhard
Lebenslauf des Gustav F. K. Eberhard
Der Verfasser, Gustav Eberhard, ist geboren am 19. September 1836 zu Borstel bei Deckbergen im Kreise Schaumburg in Churhessen. Derselbe besuchte als Knabe eine lateinische Privatschule in Volkmarsen in Churhessen und in seinen weiteren Jahren erhielt er seinen Unterricht in Breuna, seinem damaligen Heimathsort, gemeinsam mit einigen jungen Leuten die sich für den Militairdienst vorbereiteten. Er wandte sich jedoch im Jahre 1851 der Kaufmannschaft zu. Nachdem er sich derselben (in einer Droguerie Handlung in Cassel einige Jahre lang hingegeben, schloß er sich der Hermannsburger Mission an, von welcher er zu einem Missionsarzt bestimmt wurde. Zu letzterem Zwecke war er eineinhalb Jahre lang in der Hermannsburger Apotheke thätig, während welcher Zeit er zugleich besonders Sprach unterricht nahm. Zu Ostern 1859 bezog er die hiesige Universität. Im Sommersemester des Jahres 1861 wurde er durch schwere Erkrankung der Lunge genöthigt, das Studium abzubrechen. Im Herbst des Jahres 1876 nahm er von Neuem seine medizinischen Studien in Göttingen auf, nachdem er zum Zweck des Studiums und der Ablegung des Doctor Examens laut Rescript des Herrn Unterrichtsministers vom Maturitätsexamen sowie vom Tentamen physicum dispensiert worden war.
(Stefan Eberhard) 
 
84
Lebenslauf des Theophil Eberhard
Lebenslauf des Theophil Eberhard
Lebenslauf des Theophil Eberhard, vorgelegt anlässlich seiner Promotion zum Dr. jur. an der Universität Greifswald 
 
85
Lebenslauf Gustav F. K. Eberhard
Lebenslauf Gustav F. K. Eberhard
Der anlässlich der Promotion vorgelegte Lebenslauf von Dr. med. Gustav F. K. Eberhard 
 
86
Lebenslauf Theophil Eberhard
Lebenslauf Theophil Eberhard
Lebenslauf Theophil Eberhard 
 
87
Leonard Eckstein oo Anna Schienen
Leonard Eckstein oo Anna Schienen
Anno eodem Die 24. 9bris (novembris) Contraxit matrimonium Leonardus Eckstein cum Anna Schienen 
 
88
Les Angelas-en-Valbonnais - Herkunftsort von Jeanne Gaillard
Les Angelas-en-Valbonnais - Herkunftsort von Jeanne Gaillard
Les Angelas-en-Valbonnais - Herkunftsort von Jeanne Gaillard 
 
89
Lucas Schott oo Elisabeth von Eppenstein, HFK 02-04
Lucas Schott oo Elisabeth von Eppenstein, HFK 02-04
Lucas Schott oo Elisabeth von Eppenstein, HFK 02-04  
 
90
Ludwig Eberhard im Adressbuch Kassel 1885
Ludwig Eberhard im Adressbuch Kassel 1885
Ludwig Eberhard im Adressbuch Kassel 1885 
 
91
Maler und Missionsarzt
Maler und Missionsarzt
Maler und Missionsarzt
Mit leichter Hand gefertigt scheinen die Bilder, die der junge Gustav Eberhard um 1855 von der Breunaer Kirche fertigte. Doch ein anderer, schwerwiegender Gedanke beschäftigt den jungen Mann: soll er seinen Beruf als Kaufmann in einer Kasseler Drogeriehandlung (wahrscheinlich Rosenzweig & Baumann) aufgeben und sich der Hermannsburger Mission des charismatischen Ludwig Harms anschließen? Viele begeistern sich für dessen Erweckungsbewegung, Tausende besuchen seine Missionsfeste.
Gustav trifft eine Entscheidung, die sein Leben einschneidend verändert: in der Arbeit für die Mission will er sein Lebensziel finden. Im November 1857 berichtet Ludwig Harms im `“Missionsboten“ darüber, dass sich Gustav Eberhard auf den Beruf des Arztes und Apothekers für die Mission in Afrika vorbereitet.
21 Jahre alt ist Gustav zu dieser Zeit. Geboren wurde er in 1836 in Borstel, sein Vater ist dort Lehrer. 1846 wird sein Vater nach Breuna versetzt, er übernimmt dort die Lehrerstelle seines Schwiegervaters. Gustav besucht eine Lateinschule in Volkmarsen und erhält weiteren Unterricht in Breuna. Mit fünfzehn beginnt er seine Lehre in der Kasseler Drogerie.
Nach der Entscheidung für die Missionsarbeit wird Gustav zwei Jahre in der Hermannsburger Apotheke eingesetzt und erhält zusätzlichen Sprachunterricht. 1859 beginnt er das Medizinstudium in Göttingen. Doch bereits 1861 muss er, schwer an der Lunge erkrankt, sein Studium abbrechen. Eventuell um 1868, spätestens 1873, in dem Jahr, in dem sein Vater in Breuna stirbt, geht Gustav nach Südafrika . Dort ist er einige Jahre als Arzt und Apotheker tätig. (Anweisungen des Ministeriums zur Promotionszulassung legen nahe, dass Gustav Eberhard sich nach dem Studienabbruch in Göttingen offensichtlich in anderer Form auf den Arztberuf vorbereitet hat). Im Herbst 1876 nimmt Gustav sein Promotionsstudium in Göttingen auf und wird im August 1878 zum Doktor der Medizin promoviert. Die Promotionsurkunde nennt ausdrücklich Neu Hannover in Südafrika als Heimatort (GUSTAVUM EBERHARD HASSUM NOVAE HANNOVERAE AFRICAE AUSRALIS INCOLAM) Im April 1879 heiratet der Dr. med. Gustav Eberhard in London-Hackney. Seine Frau, Marie Behn, kommt aus einer wohlhabenden, christlich orientierten Hamburger Familie, die für ihre finanzielle und organisatorische Unterstützung der Missionsarbeit bekannt ist. Unmittelbar nach der Hochzeit zieht Gustav Eberhard mit seiner Frau wieder nach Neu Hannover. Dort, in dem kleinen Dorf in der Provinz Kwazulu Natal, ist er als Arzt und Apotheker für die evangelische Mission tätig. Sechs Söhne werden in Neu Hannover geboren. 1902 stirbt Gustav Eberhard in Bethel bei Bielefeld; nachdem er fast 45 Jahre seines Lebens in den Dienst der Mission gestellt hat.
Wann das auffällige Grabmal für seinen Vater August, den Dorfschullehrer in Breuna, errichtet wurde, ist unbekannt. Es zeugt aber von einer Eigenschaft, die allen Eberhards bis heute eigen ist, die Liebe zur Heimat und zur Familie.
(Stefan Eberhard)
 
 
92
Marie Catharina Hirdes - 1750
Marie Catharina Hirdes - 1750
Marie Catharina Hirdes - 1750  
 
93
Marie Hellgren
Marie Hellgren
Marie Hellgren, die Mutter der vier Brüder Behn - Marie Hellgren, the mother of the Behn-brothers 
 
94
Marseille -Turque - Bouchard
Marseille -Turque - Bouchard
Marseille -Turque - Bouchard 
 
95
Matthaei 1596 bis 1656
Matthaei 1596 bis 1656
Matthaei 1596 bis 1656 
 
96
Matthaei 1627 - 1678
Matthaei 1627 - 1678
Matthaei 1627 - 1678 
 
97
Matthaei 1662 - 1744
Matthaei 1662 - 1744
Matthaei 1662 - 1744 
 
98
Matthias Josef Raab oo Angela Herresthal
Matthias Josef Raab oo Angela Herresthal
Matthias Josef Raab oo Angela Herresthal 
 
99
Mitglieder des Frankfurter Patrizitats
Mitglieder des Frankfurter Patrizitats
Mitglieder des Frankfurter Patrizitats

Mit dem Begriff „Patriziat“ bezeichnet man die Ratsfamilien vom Spätmittelalter bis 1806. In Frankfurt stehen für diese Patrizierfamilien viele bekannte Namen. Diese einflussreichen Familien bestimmten das politische und wirtschaftliche Leben der Stadt. Sie vereinigten sich in den Gesellschaften „Zum Frauenstein“ und „Alten Limpurg (Zum Römer)“.


In der Genealogie der Familie Eberhard finden sich folgende Familien des Frankfurter Patriziats:

Comes: Johann Comes (Comens) aus Neumagen bei Bernkastel, Seidensticker und Kaufmann – Aufnahme ins Haus Frauenstein 1439

Uffsteiner (Spezereihändler und Stadtschreiber) Aufnahme ins Haus Frauenstein 1439 mit Nikolaus Uffsteiner, spätere Familienmitglieder im Haus Alten Limpurg.

Schott, Aufnahme ins Haus Frauenstein 1467/68 mit Hans (Johann) Schott

Schnabel, Aufnahme ins Haus Frauenstein vor 1405
 
 
100
Monard - Bouchard - Morin
Monard - Bouchard - Morin
Monard - Bouchard - Morin 
 

    «Zurück 1 2 3 Vorwärts»