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Kriegsgefangenenuniversität Dhurringlie Australien 1943
Kriegsgefangenenuniversität Dhurringlie Australien 1943
Kriegsgefangenenuniversität Dhurringlie Australien 1943

Wolf Graf Baudissin richtet die so genannte Kriegsgefangenenuniversität in Australien ein, um die gefangenen Offiziere auf das Leben nach dem Kriege vorzubereiten.

Fritz Eberhard unterrichtet dort von 1942 - 1943. (Obere Reihe 2. von links.)

Der Zeichner des Bildes ist der in Dhurringlie ebenfalls gefangene Fritz Krampe, der später einer der bekanntesten Maler Afrikas wurde. 
 
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Lateinschule der Franckeschen Stiftung in Halle
Lateinschule der Franckeschen Stiftung in Halle
Lateinschule der Franckeschen Stiftung in Halle 
 
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Lebenslauf des Gustav F. K. Eberhard
Lebenslauf des Gustav F. K. Eberhard
Der Verfasser, Gustav Eberhard, ist geboren am 19. September 1836 zu Borstel bei Deckbergen im Kreise Schaumburg in Churhessen. Derselbe besuchte als Knabe eine lateinische Privatschule in Volkmarsen in Churhessen und in seinen weiteren Jahren erhielt er seinen Unterricht in Breuna, seinem damaligen Heimathsort, gemeinsam mit einigen jungen Leuten die sich für den Militairdienst vorbereiteten. Er wandte sich jedoch im Jahre 1851 der Kaufmannschaft zu. Nachdem er sich derselben (in einer Droguerie Handlung in Cassel einige Jahre lang hingegeben, schloß er sich der Hermannsburger Mission an, von welcher er zu einem Missionsarzt bestimmt wurde. Zu letzterem Zwecke war er eineinhalb Jahre lang in der Hermannsburger Apotheke thätig, während welcher Zeit er zugleich besonders Sprach unterricht nahm. Zu Ostern 1859 bezog er die hiesige Universität. Im Sommersemester des Jahres 1861 wurde er durch schwere Erkrankung der Lunge genöthigt, das Studium abzubrechen. Im Herbst des Jahres 1876 nahm er von Neuem seine medizinischen Studien in Göttingen auf, nachdem er zum Zweck des Studiums und der Ablegung des Doctor Examens laut Rescript des Herrn Unterrichtsministers vom Maturitätsexamen sowie vom Tentamen physicum dispensiert worden war.
(Stefan Eberhard) 
 
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Lebenslauf des Theophil Eberhard
Lebenslauf des Theophil Eberhard
Lebenslauf des Theophil Eberhard, vorgelegt anlässlich seiner Promotion zum Dr. jur. an der Universität Greifswald 
 
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Lebenslauf Gustav F. K. Eberhard
Lebenslauf Gustav F. K. Eberhard
Der anlässlich der Promotion vorgelegte Lebenslauf von Dr. med. Gustav F. K. Eberhard 
 
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Lebenslauf Theophil Eberhard
Lebenslauf Theophil Eberhard
Lebenslauf Theophil Eberhard 
 
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Leonard Eckstein oo Anna Schienen
Leonard Eckstein oo Anna Schienen
Anno eodem Die 24. 9bris (novembris) Contraxit matrimonium Leonardus Eckstein cum Anna Schienen 
 
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Les Angelas-en-Valbonnais - Herkunftsort von Jeanne Gaillard
Les Angelas-en-Valbonnais - Herkunftsort von Jeanne Gaillard
Les Angelas-en-Valbonnais - Herkunftsort von Jeanne Gaillard 
 
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Maler und Missionsarzt
Maler und Missionsarzt
Maler und Missionsarzt
Mit leichter Hand gefertigt scheinen die Bilder, die der junge Gustav Eberhard um 1855 von der Breunaer Kirche fertigte. Doch ein anderer, schwerwiegender Gedanke beschäftigt den jungen Mann: soll er seinen Beruf als Kaufmann in einer Kasseler Drogeriehandlung (wahrscheinlich Rosenzweig & Baumann) aufgeben und sich der Hermannsburger Mission des charismatischen Ludwig Harms anschließen? Viele begeistern sich für dessen Erweckungsbewegung, Tausende besuchen seine Missionsfeste.
Gustav trifft eine Entscheidung, die sein Leben einschneidend verändert: in der Arbeit für die Mission will er sein Lebensziel finden. Im November 1857 berichtet Ludwig Harms im `“Missionsboten“ darüber, dass sich Gustav Eberhard auf den Beruf des Arztes und Apothekers für die Mission in Afrika vorbereitet.
21 Jahre alt ist Gustav zu dieser Zeit. Geboren wurde er in 1836 in Borstel, sein Vater ist dort Lehrer. 1846 wird sein Vater nach Breuna versetzt, er übernimmt dort die Lehrerstelle seines Schwiegervaters. Gustav besucht eine Lateinschule in Volkmarsen und erhält weiteren Unterricht in Breuna. Mit fünfzehn beginnt er seine Lehre in der Kasseler Drogerie.
Nach der Entscheidung für die Missionsarbeit wird Gustav zwei Jahre in der Hermannsburger Apotheke eingesetzt und erhält zusätzlichen Sprachunterricht. 1859 beginnt er das Medizinstudium in Göttingen. Doch bereits 1861 muss er, schwer an der Lunge erkrankt, sein Studium abbrechen. Eventuell um 1868, spätestens 1873, in dem Jahr, in dem sein Vater in Breuna stirbt, geht Gustav nach Südafrika . Dort ist er einige Jahre als Arzt und Apotheker tätig. (Anweisungen des Ministeriums zur Promotionszulassung legen nahe, dass Gustav Eberhard sich nach dem Studienabbruch in Göttingen offensichtlich in anderer Form auf den Arztberuf vorbereitet hat). Im Herbst 1876 nimmt Gustav sein Promotionsstudium in Göttingen auf und wird im August 1878 zum Doktor der Medizin promoviert. Die Promotionsurkunde nennt ausdrücklich Neu Hannover in Südafrika als Heimatort (GUSTAVUM EBERHARD HASSUM NOVAE HANNOVERAE AFRICAE AUSRALIS INCOLAM) Im April 1879 heiratet der Dr. med. Gustav Eberhard in London-Hackney. Seine Frau, Marie Behn, kommt aus einer wohlhabenden, christlich orientierten Hamburger Familie, die für ihre finanzielle und organisatorische Unterstützung der Missionsarbeit bekannt ist. Unmittelbar nach der Hochzeit zieht Gustav Eberhard mit seiner Frau wieder nach Neu Hannover. Dort, in dem kleinen Dorf in der Provinz Kwazulu Natal, ist er als Arzt und Apotheker für die evangelische Mission tätig. Sechs Söhne werden in Neu Hannover geboren. 1902 stirbt Gustav Eberhard in Bethel bei Bielefeld; nachdem er fast 45 Jahre seines Lebens in den Dienst der Mission gestellt hat.
Wann das auffällige Grabmal für seinen Vater August, den Dorfschullehrer in Breuna, errichtet wurde, ist unbekannt. Es zeugt aber von einer Eigenschaft, die allen Eberhards bis heute eigen ist, die Liebe zur Heimat und zur Familie.
(Stefan Eberhard)
 
 
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Marie Hellgren
Marie Hellgren
Marie Hellgren, die Mutter der vier Brüder Behn - Marie Hellgren, the mother of the Behn-brothers 
 
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Marseille -Turque - Bouchard
Marseille -Turque - Bouchard
Marseille -Turque - Bouchard 
 
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Matthias Josef Raab oo Angela Herresthal
Matthias Josef Raab oo Angela Herresthal
Matthias Josef Raab oo Angela Herresthal 
 
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Mitglieder des Frankfurter Patrizitats
Mitglieder des Frankfurter Patrizitats
Mitglieder des Frankfurter Patrizitats

Mit dem Begriff „Patriziat“ bezeichnet man die Ratsfamilien vom Spätmittelalter bis 1806. In Frankfurt stehen für diese Patrizierfamilien viele bekannte Namen. Diese einflussreichen Familien bestimmten das politische und wirtschaftliche Leben der Stadt. Sie vereinigten sich in den Gesellschaften „Zum Frauenstein“ und „Alten Limpurg (Zum Römer)“.


In der Genealogie der Familie Eberhard finden sich folgende Familien des Frankfurter Patriziats:

Comes: Johann Comes (Comens) aus Neumagen bei Bernkastel, Seidensticker und Kaufmann – Aufnahme ins Haus Frauenstein 1439

Uffsteiner (Spezereihändler und Stadtschreiber) Aufnahme ins Haus Frauenstein 1439 mit Nikolaus Uffsteiner, spätere Familienmitglieder im Haus Alten Limpurg.

Schott, Aufnahme ins Haus Frauenstein 1467/68 mit Hans (Johann) Schott

Schnabel, Aufnahme ins Haus Frauenstein vor 1405
 
 
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Monard - Bouchard - Morin
Monard - Bouchard - Morin
Monard - Bouchard - Morin 
 
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Montjoux
Montjoux
Montjoux 
 
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Morscheid, Studentenmühle im Ruwertal
Students Mill in the Ruwer Valley
Morscheid, Studentenmühle im Ruwertal Students Mill in the Ruwer Valley
Die Studentenmühle (Morscheid) ist das Geburtshaus von Katharina Bach (*1894).
Katharina Bach was born here in 1894. 
 
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Fleet bei den Mühren 
 
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muehren2.jpg
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Bei den Mühren 
 
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Nyons - Herkunftsort der Hugenotten-Familie Marseille
Nyons - Herkunftsort der Hugenotten-Familie Marseille
Nyons - Herkunftsort der Hugenotten-Familie Marseille 
 
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Otto Gerecht
Otto Gerecht
Otto Gerecht 
 
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Pierre Charles Bouchard, Louis Bouchard, Marguerite Tatin
Pierre Charles Bouchard, Louis Bouchard, Marguerite Tatin
Pierre Charles Bouchard, Louis Bouchard, Marguerite Tatin 
 
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Promotionsurkunde Gustav F. K. Eberhard
Promotionsurkunde Gustav F. K. Eberhard
Promotionsurkunde Gustav F. K. Eberhard 
 
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Scherf Clemens Custers
Scherf Clemens Custers
Scherf Clemens Custers 
 
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Sebastian Herresthal
Johann Peter Herresthal
Agnes Eckstein
Sebastian Herresthal Johann Peter Herresthal Agnes Eckstein
Sebastian Herresthal
Johann Peter Herresthal
Agnes Eckstein 
 
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Standesamteintrag zum Tode des Dr. Gustav F. K. Eberhard
Standesamteintrag zum Tode des Dr. Gustav F. K. Eberhard
Standesamteintrag (Death Notice)zum Tode des Dr. Gustav F. K. Eberhard 
 
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susanne-frederike-behn.jpg
susanne-frederike-behn.jpg
 
 
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Trier St. Antonius, Sebastian Herresthal
Trier St. Antonius, Sebastian Herresthal
Trier St. Antonius, Sebastian Herresthal 
 
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Verbindung Eckstein, Quint, Steinbrecher, Herresthal
Verbindung Eckstein, Quint, Steinbrecher, Herresthal
Quellenfoto 
 
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Verlustliste 1. Weltkrieg - Theophil Eberhard
Verlustliste 1. Weltkrieg - Theophil Eberhard
Verlustliste 1. Weltkrieg - Theophil Eberhard 
 
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Adressbuch Hamburg 1855 
 
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Wandrahm 
 
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Wattsack oo Kesseler
Wattsack oo Kesseler
Johann Wattsack, Anna Maria Kesseler 
 
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Ziegelei Gerecht
Ziegelei Gerecht
Ziegelei Gerecht 
 

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