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Hugenotten
Nach dem Edikt von Fontainebleau 1685 verließen etwa 150.000 Hugenotten ihr Heimatland Frankreich um sich der Verfolgung zu entziehen. Viele der Verfolgten fanden Zuflucht in Hessen.
Im Stammbaum der Familie Eberhard finden sich zahlreiche dieser Réfugiés.
• André Morin (Maurin, Mory) aus Vesc, Dieulefit, Dauphine
• Jean Reymond (Raymond, Reimont) aus dem Vivarais
• Jean Marseille aus Nyons, Drôme, Rhône-Alpe
• Jeanne Gaillard aus Les Angelas-en-Valbonnais
• David Brun aus Tréminis-en-Trièves - Dauphine
 
 
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Adressbuch Hamburg 1853
Adressbuch Hamburg 1853
Adressbuch Hamburg 1853
Die Verbindung von Gustav Heinrich Behn mit Valentin Lorenz Meyer ist intensiver als die offizielle Geschichte der behnmeyer.com darstellt.  
 
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Anzeige von Gustav Heinrich Behn
Anzeige von Gustav Heinrich Behn
Anzeige von Gustav Heinrich Behn in der Februarausgabe 1845 der Münchener Allgemeinen Zeitung. 
 
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August Wilhelm Behn
August Wilhelm Behn
August Wilhelm Behn 
 
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Bach oo Scherf - Morscheid
Bach oo Scherf - Morscheid
 
 
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Bäckerei Raab
Bäckerei Raab
Die Bäckerei Matthias Raab, Trier Brückenstraße 45 im Adressbuch Trier 1894 
 
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Bericht über die Explosion der Jenny Lind.
Bericht über die Explosion der Jenny Lind.
Bericht über die Explosion der Jenny Lind. Bei dem Unglück (12 Apr 1853) kamen Eduard Behn und sein Sohn Adolf ums Leben. 
 
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berlinadressbuch1912.jpg
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Bouchard-Marseille-Turque
Bouchard-Marseille-Turque
Bouchard-Marseille-Turque 
 
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Br2009_11FriedhGrabst_18t.jpg
Br2009_11FriedhGrabst_18t.jpg
 
 
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breuna2klein.jpg
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Brun - Reymond - Claus
Brun - Reymond - Claus
Brun - Reymond - Claus 
 
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Burg Eppstein
Burg Eppstein
Burg Eppstein 
 
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Carriere Garnier
Carriere Garnier
Carriere Garnier 
 
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Cochem - Geburtsort von Matthias Josef Raab
Cochem - Geburtsort von Matthias Josef Raab
Cochem - Geburtsort von Matthias Josef Raab 
 
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Der Kriegsgefangene Leutnant Fritz Eberhard trifft in Australien einen Australier, den er zuvor selbst gefangen nahm.
Der Kriegsgefangene Leutnant Fritz Eberhard trifft in Australien einen Australier, den er zuvor selbst gefangen nahm.
Der Kriegsgefangene Leutnant Fritz Eberhard trifft in Australien einen Australier, den er zuvor selbst gefangen nahm. 
 
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Der Untergang der Brigg Marie Behn 1824
Der Untergang der Brigg Marie Behn 1824
Chronik Hamburger See-Assecuranz-Geschäftes im Jahr 1824, Hamburg 1825.

Bericht eines Geretteten über die Scheiterung des Schiffes MARIA Capt. C. Behn von London nach Hamburg bestimmt verunglückt bei Neuwerk. Er lautet fast wörtlich wie folgt:

Er heisse Hermann Harmsen sey 20 Jahre alt aus dem Hannöverschen gebürtig. Um in London Anstellung in einer Zuckerfabrik zu erhalten ging er im August d. J. von Hamburg aus hinüber, fand aber seine Erwartungen getäuscht und sehnte sich deshalb nach seinem Vaterlande wieder zurück. Capt. Behn vom Hamburger Schiffe Maria hatte die Güte ihn kostenfrei nach Hamburg wieder mit zurück zu nehmen.

Am 30. October segelten sie mit einer reichen Ladung von London ab Am Bord waren ausser der neun Mann starken Equipage sechs Passagiere, nämlich drei Herren und drei Frauenzimmer zwei, etwas bejahrt, eine aber sey noch sehr jung gewesen habe schwarzes Haar gehabt von schlankem grossem Wuchs und von schönem Angesicht. In der Nacht vom 2. auf den 3. November wären sie in der Nähe von Helgoland von dem Orkan erreicht worden und in der Hoffnung einen Lootsen zu erhalten, hätten sie sich der Elbe genähert.

Früh am Morgen des 3. Novembers hätte der Capitain während die Wellen in furchtbarer Höhe umher getobt befohlen das Anker fallen zu lassen, zum Entsetzen Aller wäre aber der Befehl nicht ausgeführt worden, denn eine gewaltige Woge habe den Steuermann zwei Matrosen und einen der Passagiere über Bord geworfen und in den Abgrund des Meeres begraben.

Der hinterste und vorderste Mast gingen zugleich mit verloren wie auch die Anker und Tauen. Das Schiff gerieth durch diesen Unglücksfall in eine verzweiflungsvolle Lage es bewegte sich heftig und fing bald darauf an Grund zu fassen und zu stossen. Jedoch wäre die Ebbe eingetreten und die Meeresfluthen hätten sich von dem Sande worauf das Schiff gerathen, entfernt.

Obschon sie nun Neuwerk im Gesichte gehabt, so wäre doch an keine Möglichkeit zur persönlichen Rettung zu denken gewesen. Sie hätten daher in der bangsten Erwartung eines höchst traurigen Endes die Fluth gegen Abend nach verlaufenen sechs Stunden wieder eintreten sehen müssen welches denn auch auf eine unbeschreiblich furchtbare Weise geschehen sey.

Eine ungeheure Woge habe nun bei dieser Annäherung der Fluth den Capitain [Carl Behn], dessen Bruder [August Wilhelm Behn], einen Passagier, die jüngere Dame, einen Matrosen wie auch eine der älteren Frauen weggerissen, letztere wie sie eben im Begriff gewesen den Mast zu erklettern. Die Kajüte war voll Wasser. Bald darauf ward auch die andere bejahrte Frau über Bord gespült und der nachmalig Gerettete habe sich in der Todesangst worin er sich befunden, seinen Arm durch einen eisernen Ring des Kajüts Decks gezogen und sey dadurch gerettet worden. Denn so wie das Schiff zertrümmert, sey das Wrack worauf er sich befunden weggetrieben und habe ihn in dieser Lage ohne Nahrung und jeden Augenblick in höchster Gefahr von den Wellen verschlungen zu werden, bald in, bald aus der Elbe durch Fluth und Ebbe 36 Stunden bis den andern Mittag hin und her geworfen wo ihn dann eine Chaloupe, von Neuwerkern und Helgoländern bemannt, gerettet habe.

So erschöpft und fast ganz ertödtet er sich gefühlt, wäre doch seine Freude über die sich nähernde Hoffnung zur Rettung seines Lebens unbeschreiblich gewesen.

Dieses Schiff hatte leider, um desto mehr laden zu können, sein grosses Boot in Hamburg zurück gelassen. Es ist nicht mit Gewissheit zu bestimmen, ob das Leben der sich am Bord Befindenden dadurch hätte gerettet werden können. Wenn das aber auch für diesmal nicht der Fall gewesen wäre so scheint es doch einer besonderen Erwägung werth, ob es nicht überall zum Gesetz gemacht werden sollte, dass kein Schiff ohne jenes letzte Rettungsmittel absegeln dürfe und dass es nicht der Willkühr eines Schiffers frei stehen müsse, das Leben seines Volkes wie seiner Passagiere mehr als die Ereignisse es gebieten, zu exponiren.



P. D. W. Tonnies: Chronik Hamburger See-Assecuranz-Geschäftes im Jahr 1824, Hamburg 1825, S. 39 - 42 
 
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Die Brüder Behn
Die Brüder Behn
Die vier Söhne von August Wilhelm Behn 
 
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Die Kinder von Emma Persiehl und Gustav Heinrich Behn
Die Kinder von Emma Persiehl und Gustav Heinrich Behn
Die Kinder von Emma Persiehl und Gustav Heinrich Behn.
L to R:
Emma Therese *10.08.1847, Sarah *1861; Susanne Frederike *02.03.1859, Gustav Hermann * 16.03.1851, Johannes *26.08.2857 +1879, Martha Charlotte * 13.12.1852 +28.09.1910, Auguste Marianne *14.01.1863 +14.03.1909, Marie Auguste Caroline *02.10.1849 +08.04.1916, Lorenz Ferdinand Christoph *21.03.1856, Frances Elisabeth * 02.02.1855 * 1937 
 
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Die Schlacht bei Hessisch-Oldendorf
Die Schlacht bei Hessisch-Oldendorf
 
 
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Doktorurkunde Gustav F. K. Eberhard
Doktorurkunde Gustav F. K. Eberhard
Doktorurkunde Gustav F. K. Eberhard 
 
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dovenfleth.jpg
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Dovenfleth 
 
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Eckstein oo Schienen
Eckstein oo Steinbrechers
Eckstein oo Schienen Eckstein oo Steinbrechers
Eckstein oo Schienen
Eckstein oo Steinbrechers 
 
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Emma Persiehl - Gustav Heinrich Behn
Emma Persiehl - Gustav Heinrich Behn
Emma Persiehl - Gustav Heinrich Behn 
 
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Explosion der Jenny Lind
Explosion der Jenny Lind
Bei der Explosion der Jenny Lind 1853 bei San Francisco starben Eduard Behn und sein Sohn Adolf. 
 
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Franz Michael Lentz, Maria Magdalena Lentz, Anton  Michael Göbel, Catharina Barbara Göbel, Barbara Masburg
Franz Michael Lentz, Maria Magdalena Lentz, Anton Michael Göbel, Catharina Barbara Göbel, Barbara Masburg
Franz Michael Lentz, Maria Magdalena Lentz, Anton Michael Göbel, Catharina Barbara Göbel, Barbara Masburg  
 
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Fritz Eberhard
Fritz Eberhard
Fritz Eberhard um 1949 
 
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fuersteneck.Jpg
fuersteneck.Jpg
 
 
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Gasthaus Bach im Adressbuch Trier 1921
Gasthaus Bach im Adressbuch Trier 1921
Gasthaus Bach im Adressbuch Trier 1921
Inhaber des Gasthauses ist Matthias Bach, der Vater von Katharina Bach (Raab) 
 
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Gerber
Gerber
Die Berufsbezeichnung Lohgerber bzw. Rotgerber leitet sich ab vom heute weitestgehend untergegangenen Handwerk der Lohgerberei, einer spezialisierten Form der Gerberei, die Rinderhäute zu strapazierfähigen, kräftigen Ledern verarbeitete, beispielsweise für Schuhsohlen, Stiefel, Sättel oder Ranzen. Lohgares Leder ist kaum elastisch, dafür gewinnt es beim Gerben auf Kosten der Fläche an Dicke und wird sehr widerstandsfähig gegen Wasser und schwache Säuren. 
 
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Grabstein Karl August Wilhelm Eberhard
Grabstein Karl August Wilhelm Eberhard
Friedhof in Breuna
Hier ruhet der Lehrer Karl August Wilhelm Eberhard 
 
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Gustav J. G. Eberhard
Gustav J. G. Eberhard
 
 
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hamburg (2).jpg
hamburg (2).jpg
Hamburg 
 
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Hans Eberhard - Jenny Pczvrzcynski
Hans Eberhard - Jenny Pczvrzcynski
Hans Eberhard - Jenny Pczvrzcynski 
 
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Hilde Eberhard
Hilde Eberhard
Hilde Eberhard um 1933 
 
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Holländischer Brook
Holländischer Brook
Holländischer Brook 
 
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Hugenottenkirche Friedrichsdorf
Hugenottenkirche Friedrichsdorf
Hugenottenkirche in Friedrichsdorf erbaut von Martin Gerecht 
 
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Jean Morin oo Catherine Delmenhorst
Jean Morin oo Catherine Delmenhorst
Jean Morin oo Catherine Delmenhorst 
 
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Johann Jacob Quint - Anna Barbara Kircheners, Anna Christina Quint - Michael Eckstein
Erstquelle: Hans Jürgen Geiermann, Familienbuch Bruttig-Fankel
Johann Jacob Quint - Anna Barbara Kircheners, Anna Christina Quint - Michael Eckstein Erstquelle: Hans Jürgen Geiermann, Familienbuch Bruttig-Fankel
Johann Jacob Quint - Anna Barbara Kircheners, Anna Christina Quint - Michael Eckstein
Erstquelle: Hans Jürgen Geiermann, Familienbuch Bruttig-Fankel 
 
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Johann Michael Eckstein, Anna Catharina Quint, Nikolaus Eckstein, Anna Steinbrecher
Johann Michael Eckstein, Anna Catharina Quint, Nikolaus Eckstein, Anna Steinbrecher
Johann Michael Eckstein, Anna Catharina Quint, Nikolaus Eckstein, Anna Steinbrecher 
 
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Karte von Dr. Gustav F. K. Eberhard an seinen ältesten Sohn Gustav Eberhard
Karte von Dr. Gustav F. K. Eberhard an seinen ältesten Sohn Gustav Eberhard
Karte von Dr. Gustav F. K. Eberhard an seinen ältesten Sohn Gustav Eberhard 
 
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Katharina (Käthe)Raab
Katharina (Käthe)Raab
Katharina (Käthe) Bach, geb. Raab mit Hilde Raab (Hilde Eberhard) 
 
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Katharina Gerecht
Katharina Gerecht
Katharina Gerecht 
 
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Katharina Herresthal
Katharina Herresthal
Katharina Herresthal 
 
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Mindestens eine lebende Person ist mit diesem Foto verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt.
 
 
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kindergerecht.jpg
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Kirchenbuch Cochem: Matthias Josef Raab
Kirchenbuch Cochem: Matthias Josef Raab
Kirchenbuch Cochem: Matthias Josef Raab 
 
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Kirchenbuch von Breuna
Kirchenbuch von Breuna
Das in Schönschrift von Karl August Wilhelm Eberhard in Breuna geführte Kirchenbuch 
 

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